Lauftagebuch [5] uberwind, uberregen, uberkrome

Was hat mir Spotify da in die Bibliothek gespült? :3

Das Spitzenwetter haben wir momentan dem Sturmtief Eberhard (oder uberhard, ha) zu verdanken. Ich wartete also am Samstag einen, wie ich dachte, guten Zeitpunkt ab und lief Richtung Burg mit dem Ziel „Eiserner Anton“. An der Promenade kamen mir dann einige fleißige Jogger entgegen, die vor dem hereinbrechenden Sturm und Regen zu fliehen schienen. Wie sich herausstellte, taten sie gut daran, denn einige hundert Meter später brach der Himmel ein. „Oben“ angekommen kämpfte ich mich durch Matsch und musste teilweise wirklich aufpassen, wo ich hintrete, um wenigstens nicht in die tiefsten Pfützen zu treten oder auszurutschen. Nach dem Eisernen Anton wurde ich allerdings mit Sonne und einem schönen Sonnenuntergang belohnt.

Ich muss sagen, der Lauf war auf jeden Fall befreiend und tat gut. Vielleicht war er auch ein wenig leichtsinnig. Uberhard sei Dank, bin ich nach 17 km gut zu Hause angekommen.


2019: 202,5 km – März: 38 km

Beteilige dich an der Unterhaltung

2 Kommentare

Schreib einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.